Wenn du das erste Mal dabei bist...

Du warst noch nie auf einem Barcamp?

Dann freuen wir uns alle um so mehr auf dich, wenn du beim Barcamp Stuttgart dein "erstes Mal" erlebst. Hier kommen en paar Informationen ganz speziell für dich!

Video

Am einfachsten schaust du dir kurz mein Barcamp-Erklär-Video an. Darin erläutere ich ausführlich in knapp 10 Minuten, was ein Barcamp ist, was es einem persönlich bringt und warum man Barcamps besuchen sollte.

Zum Einstieg

Wenn du noch nie auf einem Barcamp warst, dann ist wohl die wichtigste Info für dich folgende:

Entspann' dich! Du musst gar nix! Aber du bist herzlich eingeladen dich aktiv zu beteiligen!

Geh' einfach hin, sei interessiert und hab eine gute Zeit. Stell' dich ruhig einfach zu den Leuten, wenn sie sich unterhalten und wenn du willst, dann nimm' an Gesprächen teil. Das nennt sich dann Networking und ist wohl kaum irgendwo so ungezwungen und stressfrei, wie auf einem Barcamp.

Wenn du dir unsicher bist, ob ein Barcamp das richtige für dich ist, schick mir einfach eine E-Mail an jan@theofel.de. Dann kontaktiere ich dich persönlich und wir reden einfach eine Runde.

Klamotten

Ja, es ist möglich overdressed zum Barcamp zu kommen. Die meisten Leute werden wahrscheinlich in Jeans und Shirt zum Barcamp gehen. Du darfst auch einen Anzug wenn du magst. Entscheide dich, wie du dich am wohlsten fühlst. Darum geht es.

Social-Media (Twitter, Facebook und Co)

Barcamps sind klassisch als Austausch über Internet und Social-Media Themen entstanden. Darum wird sich ein großer Teil unserer Themen um genau diese Bereiche drehen. Aber es wird auch ganz viele andere Themen geben!

Wenn du mit diesen Themen noch nichts zu tun hast: Willkommen! Hier kannst du unglaublich viel neues Lernen. Eine Session, von der Jan heute noch erzählt ist Maja, die 2007 die anderen Teilnehmer fragte, wer ihr bitte Twitter erklären könne, wozu man das brauche und wie man damit einsteige.

Und wenn du dich (noch) nicht mit Social Media beschäftigen willst, ist das auch fein: Wir haben so viele Themen parallel (2008 waren es bis zu 13 Themen parallel), dass du immer etwas für dich im Programm finden wirst.

Du bist öffentlich

Wenn du ein Problem damit hast, dass das was du auf dem Barcamp von dir geben könntest, irgendwo im Netz erscheint oder du nicht möchtest, dass Bilder oder Videos online gestellt werden, auf denen zu sehen bzw. zu hören bist, dann geh nicht auf ein Barcamp.

Sessions

Eine Session ist genau das, was die Leute, die an ihr teilnehmen, daraus machen. Und wenn du eine Session anbietest, dann setzt du den Rahmen. Du kannst einen Vortrag halten, du kannst eine Diskussion leiten, du kannst etwas vorführen und wenn du willst, könntest du sogar singen. Du musst nur Leute finden, die sich dafür interessieren, was du anzubieten hast.

Auch thematisch bist du völlig frei. Die Leitthemen Social Media, Web und IT geben sehr viel her, weil sie einfach alle gesellschaftlich relevanten Themen tangieren. Und warum sollte es nicht interessant sein, über ein Thema zu sprechen, dass augenscheinlich nichts mit den üblichen Barcamp-Themen zu tun hat. Der Tellerrand darf nie die Grenze sein. Erfahrungsgemäß stammen etwa 70% der Themen aus den "Kernbereichen", der Rest bereichert das Barcamp. Beispielsweise rund um Fragen der Selbständigkeit oder Persönlichkeitsentwicklung und lockert das ganze schön auf.

Noch Fragen oder Hinweise?

Hier kann es weitergehen:
Hast du auch noch weitere Tipps für Neulinge?
Oder bist du selbst noch nie auf einem Barcamp gewesen und hast eine Frage?
Dann immer her damit per E-Mail an jan@theofel.de. Danke!

PS: Auch wenn es abgedroschen klingt, es gibt immer noch keine dummen Fragen … auf einem Barcamp schon dreimal nicht!

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